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Bereich Beschreibung |
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Landschaft
Umbrien wird geprägt von ausgedehnten Bergrücken mit Weidewirtschaft und Ackerbau, Beckenlandschaften und Tälern mit intensiver Landwirtschaft und den ausgedehnten Gebirgszügen des Umbrischen Apennins im Osten, der im Monte Vettore 2.478 m s.l.m. erreicht. Umbrien verfügt über mehrere Flusssysteme: den lebhaften Oberlauf des Tiber, den aus dem zerklüfteten Apennin kommenden Topino, der sich mit dem durch weitgehend unbewohnte Flächen ziehenden Chiascio vereinigt und den Nera, dessen Tal (Valnerina) durch hügelige, malerische Landschaften geprägt ist. Nordwestlich der Hauptstadt Perugia, nahe der toskanischen Grenze, liegt der Trasimenische See. Er ist ein beliebtes Ausflugsziel, überragt von sanften Bergrücken jenseits der 500 m. Die durchschnittliche Höhe Umbriens liegt bei über tausend Meter über dem Meeresspiegel.
Geschichte
Ursprünglich Bezeichnung des Siedlungsgebietes der Umbrer, zwischen Etrurien und Adriaküste. Die Umbrer waren ein Stamm der Italiker und gegen 1200 v. Chr. eingewandert, ab etwa 1000 v. Chr. etruskischer Einfluss. Perugia (damals noch Perusia) war um 400 Mitglied des etruskischen Zwölfstädtebundes. Städte der Umbrer: Ameria (Amelia), Ariminum (Rimini), Tifernum Tiberinum (Città di Castello), Asisium (Assisi), Iguvium (Gubbio, Fundort einer umbrischen Schrifttafel), Interamna (Terni), Perusia (Perugia), Spoletium (Spoleto).
Wirtschaft
Im Jahr 2006 lag das regionale Bruttoinlandsprodukt je Einwohner, ausgedrückt in Kaufkraftstandards, bei 96, 6 % des Durchschnitts der EU-27.
Literatur
Source: Wikipedia
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